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Fruchtsäure

Warum ist ein Fruchtsäurepeeling im Frühjahr kein Tabu?

Viele denken, Fruchtsäure sei nur im Winter möglich — dabei kann sie bei richtiger Pflege auch im Frühjahr eine effektive Behandlung für Glow, Hautstruktur und Unreinheiten sein.

Warum ist ein Fruchtsäurepeeling im Frühjahr kein Tabu?

Viele Kundinnen fragen mich: Kann ich Fruchtsäure auch im Frühling anwenden? Die Antwort ist ja — mit der richtigen Nachsorge. Fruchtsäure (AHA) macht die Haut lichtempfindlicher, was viele davon abhält, sie außerhalb der dunklen Jahreszeit zu verwenden. Dabei ist es ganz einfach: Mit einem konsequenten Sonnenschutz (LSF 30+, täglich) können Fruchtsäurebehandlungen das ganze Jahr über sinnvoll sein.

Was Fruchtsäure im Frühjahr bewirkt

Sie entfernt abgestorbene Hautzellen, die sich über den Winter angesammelt haben. Das Hautbild wird gleichmäßiger und der Teint frischer. Poren werden verfeinert und Unreinheiten sowie erste Pigmentflecken sichtbar reduziert. Gerade nach der kalten Jahreszeit, wenn die Haut oft stumpf und fahl wirkt, ist ein Fruchtsäurepeeling ein idealer Neustart.

Sonnenschutz ist keine Option, sondern Pflicht

Wer Fruchtsäure nutzt — egal ob zu Hause oder in der Kabine — muss täglich SPF tragen. Das gilt auch an bewölkten Tagen, denn UVA-Strahlen durchdringen Wolken und dringen tiefer in die Haut ein. Ein leichter SPF 30–50 morgens als letzter Pflegeschritt schützt dein Ergebnis und verhindert neue Pigmentflecken.

Welche Behandlung passt zu dir?

Im Studio biete ich verschiedene Fruchtsäurebehandlungen an — von der 30-minütigen intensiven Kabinen-Behandlung bis hin zum individuell abgestimmten Pflegeplan für zu Hause. Wenn du dir unsicher bist, ob Fruchtsäure aktuell das Richtige für dich ist, starten wir am besten mit einer Hautanalyse und klären gemeinsam, was deine Haut gerade wirklich braucht.